Törn 1 Nord

1. Tag: Split - Maslinica (Šolta)

Maslinica ist eine Ortschaft an der Westseite der Insel Šolta. Viele sehr gut geschützte Buchten und Mini-Archipel, aus 7 Inseln bestehend, machen Maslinica zu einer ausgezeichneten Destination für Nautiker, Taucher und Fischer. Die am meistbesuchte Bucht ist Šešula, aufgrund ihrer guten Lage und des Schutzes vor Winden.

2. Tag: Maslinica - Zlarin (Zlarin)

Zlarin ist die drittgrößte Insel und eine der 6 bewohnten Inseln im Archipel von Šibenik. Im Winter hat sie weniger als 300 Einwohner, aber im Sommer wächst diese Zahl auf über 2.000. In der Geschichte war die Insel Zlarin die erste touristische Destination in Kroatien, die ihre eigene gedruckte Broschüre hatte. Das ist hauptsächlich der Tatsache zu verdanken, dass hier noch seit dem 13. Jahrhundert Korallen geerntet und bearbeitet wurden. Der Hauptgrund, Zlarin, diese dichtbewaldete und zum größten Teil unbewohnte Insel zu besuchen ist ihr Potential, das sie den Nautikern, Tauchern und Fischern bietet; ihre Flora und Fauna, die ebenso in der Unterwasserwelt als auch auf der Insel selbst unberührt sind.

3. Tag: Zlarin - Skradin

Skradin ist eine Stadt mit einer über 6000 Jahre alten Geschichte, die sie der einzigartigen Lage in der Mitte der Adria zu verdanken hat, neben der Flussmündung des Flusses Krka. Schon zu Zeiten der alten Liburner, Griechen und Römer und kroatischen Grafen war das Gebiet von Skradin sehr wichtig für Landes- und Meereswege, die dieses Gebiet aus allen vier Richtungen durchquerten. In der Nähe von Skradin befinden sich die Krka Wasserfälle und das ist ein Grund mehr, diese Stadt unbedingt zu besuchen. Die heutige Marina Skradin dient weiter den Seemännern und Seglern und das ist eine Tradition, die bis zur Entstehung der heutigen Siedlung zurück geht.

4. Tag: Skradin – Šibenik - Tribunj

Tribunj ist eine kleine Stadt, 15 km von Šibenik entfernt, die seit dem 13. bis zum 15. Jahrhundert Jurjevgrad gennant wurde. Tribunj ist einer der am meistbewohnten Orte an der Küste mit außergewöhlicher Architektur und schmalen Gassen, die wegen türkischer Angriffe so gebaut wurden, als die Bevölkerung in der Umgebung in Tribunj, innerhalb der Stadtmauern, Schutz fand. Olivenbaumzüchtung und die Fischerei sind seitdem die Wirtschaftzweige der Einwohner von Tribunj, wobei sich in der letzten Zeit Tourismus, besonders der nautische Tourismus schnell entwickelt. Die neue Marina verfügt über mehr als 300 Liegeplätze, die gut vor Wind geschützt sind; und das Gebiet und die Umgebung von Tribunj sind reich an wunderschönen Stränden und urspünglichem mediterranen Geist, was Tribunj zu einen unvermeidbaren Ankerplatz auf Ihrer Reise durch die Adria macht.

5. Tag: Tribunj - Primošten

Das Gebiet von Primošten wurde schon seit dem 7. Jahrhundert besiedelt, und seit damals erlitt dieses Gebiet viele Emigrationskrisen, gerade wegen seiner ausgezeichneten strategischen Lage. Zum ersten Mal wurde die Siedlung Primošten unter diesem Namen 1564 erwähnt, als sie schon zu einem kleinen Städchen auf einer gut befestigten Insel erwuchs.

Nachdem die Gefahr eines türkischen Angriffs vergangen war, begann die fleißige Bevölkerung von Primošten in ihre Stadt zu investieren und so begann die Entwicklung der Stadt, die bis heute zu sehen ist; wobei sie ihr Natur- und Kulturerbe bewahrt haben. Die heutige Marina Kremik, die über mehr als 400 Liegeplätze verfügt, und die einer der sichersten Ankerplätze an der Andria ist, setzt die hundertjährige Tradition von Primošten als eine wichtige Destination fort; heute geht es nicht mehr um eine geschäftliche oder militäre Tradition sondern um die wunderschöne touristische Tradition.

6. Tag: Primošten - Trogir

Trogir ist wortwörtlich eine Museumsstadt. In Mitteleuropa stellt die romanische Stadt Trogir den am besterhaltensten, romanisch-gotischen Komplex dar. Im mittelalterlichen, teilweise von einer Stadtmauer umgebenenen, historischen Stadtkern befinden sich ein erhaltenes Schloss, ein Turm, etwa zehn Kirchen und eine Reihe von Wohnhäusern und Palästen aus der Zeit der Romanik, Gotik, Renaissance und des Barocks. Sein altstädtischer Kern wurde nämlich 1997 auf die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes eingetragen. Das wichtigste Denkmal ist die Kathedrale des Hl. Laurentius (Sv. Lovro). Der größte Schatz der Kathedrale von Trogir ist das erhaltene romanische Portal, das aus dem Jahre 1240 stammt - ein Meisterwerk des größten unter den alten kroatischen Bildhauern, des Meisters Radovan. Trogir begeistert die Besucher mit seinen kulturhistorischen Denkmälern und kleinen Gassen, ebenso mit vielen Kunst- und Meisterwerken. Die Stadt Trogir befindet sich an der Küste der Bucht von Kaštela, auf einer kleinen Insel zwichen der Insel Čiovo und dem Festland, mit dem die Stadt durch eine Brücke verbunden ist.

Die ACI Marina Trogir liegt an der Nordküste der Insel Čiovo, zwischen der Brücke von Trogir und dem Kap Čubrijan, der Stadt Trogir gegenüber.

Die Riviera von Trogir ist durch üppige mediterrane Vegetation, Olivenhaine und Weinberge gekennzeichnet und für ihre zahlreichen Inseln und Buchten, Kies- und Sandstrände gegliederte Küste bekannt.

7. Tag: Trogir – Bucht Krknjaši (Veli Drvenik) - Split

Veli Drvenik ist eine Insel, die sich an der Riviera von Split befindet und die nur 6,2 Seemeilen von Trogir entfernt ist. Durch ihre Gesamtfläche von 12 km2 und der Küstenlänge von 23 km ist die Insel gut gegliedert und stellt daher eine gute Destination für Nautiker dar. Um Drvenik herum sind alle Unterwasseraktivitäten streng verboten. Die Bucht Krknjaši befindet sich an der Ostseite der Insel und ist relativ gut vor Winden geschützt, besonders vor West- und Nordwestwinden. Die Bucht ist sehr gut zum Ankern und im kleinen Restaurant in der Bucht werden heimgemachte Spezialitäten angeboten. Im Angebot gibt es auch das Kajakfahren. Das milde Klima und seichtes Wasser, zusammen mit der unberührten Natur sind für die Besucher, die nach Abenteuer streben, unwiderstehlich.